Hier geht es nicht darum, wie man sich am besten ausdrückt oder was in eine Anleitung gehört, sondern darum, wie man die Artikel bzw. Anleitungen so schreibt, dass die passende Google-Werbung dazu eingeblendet wird.
1. Die Werbung erscheint nur innerhalb des Artikels. Das bedeutet, dass du ihn teilen musst (wie das geht, erfährst du am Ende dieser Seite). Der erste Teil erscheint auf der Startseite oder innerhalb der Kategorien. Er ist kurz und muss so geschrieben werden, dass die Leser mehr wissen wollen und den ganzen Artikel lesen möchten. Durch den Klick auf die Überschrift des Artikels öffnet sich dann der gesamte Artikel, bei dem sich sowohl oben als auch unten die Werbung befindet.
2. Die Werbetreibenden wählen für ihre Werbung Suchwörter. Diese und ähnliche Wörter werden dann innerhalb deines Textes automatisch gesucht und dementsprechend die Werbung eingeblendet.
Beispiele
1. Du schreibst eine Artikel, ohne ihn in zwei Teile zu trennen:
Der Artikel erscheint in voller Länge auf der Startseite. Es wird keine Werbung eingeblendet.
2. Du teilst deinen Artikel, aber je nachdem, was und wie du es schreibst, passiert folgendes:
a) Du setzt ein Foto von einem Batik-T-Shirt online und schreibst dazu, dass du dieses T-Shirt gestern gefärbt hast. Eingeblendet wird wahrscheinlich die Werbung eines Onlineshops, der Haarfärbemittel verkauft und die Werbung eines Textilversandes.
b) Das gleiches Foto, gleicher Text, aber mit dem Hinweis, dass du Batikfarbe zum Färben verwendet hast und das T-Shirt aus Baumwolle ist. Folge: Werbung der o.g. Onlineshops, wahrscheinlich Werbung von Shops, die Stoffmalfarbe verkaufen, eventuell Werbung von Shops, die Stoffe verkaufen.
c) Gleiches Foto, Anleitung ohne Nennung von Produktnamen und Aufführung der “Werkzeuge” wie Pinsel, Schere, Klebstof usw. Folge: Die unter b) genannte Werbung, wahrscheinlich aber auch Werbung von Onlineshops, die Bastelmaterial verkaufen.
d) Wie c, aber mit Nennung von Produktnamen. Folge: die unter c) genannte Werbung, wahrscheinlich aber auch noch Werbung, die speziell zu deiner Anleitung passt.
Das alles hängt aber nicht nur von deinen Artikeln ab, sondern natürlich auch davon, wer gerade für Werbung bezahlt und wieviel er dafür bezahlt. Dafür muss man wissen, dass die Werbetreibenden bei Google angeben, wieviel sie für den einzelnen Klick auf die Werbung zahlen und wieviel sie pro Tag oder pro Monat dafür auszugeben gewillt sind. Die Werbung wird dann in der entsprechenden Reihenfolge eingeblendet. Zuerst die Werbung desjenigen, der am meisten zahlt, dann die andere Werbung. Was glaubst du, wer hat mehr Interesse daran, seine Werbung neben der Batikanleitung zu finden? Die Firma, die Haarfärbe- und Pflegeprodukte verkauft, oder die Firma, die Bastelmaterial verkauft?
Natürlich müssen sich diese Dinge erst einspielen und es gibt keine Garantie dafür, dass es innerhalb von ein paar Tagen perfekt funktioniert. Langfristig gesehen klappt es aber, das weiß ich aus der Erfahrung mit bastelfrau.de.
Noch ein Tipp: Wird innerhalb deiner Anleitung immer wieder Werbung eingeblendet, die du nicht gut findest oder nicht dabei haben möchtest, kannst du sie in deinem Google Adsense Account sperren. Anleitungen dafür findest du bei Google.
Und noch ein Tipp (und zwar ein wichtiger): Wenn du deinen Artikel geschrieben und veröffentlicht hast, rufe ihn bitte einmal in deinem Browser auf. Dadurch wird die passende Werbung schneller eingebunden.
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Zuerst schreibst du den ersten Teil deines Textes und klickst dann in der Zeile direkt über dem Eingabefeld auf das Zeichen, das ich in dem Bild mit einem Pfeil markiert habe:
Das war’s auch schon.
Dann schreibst du deinen normalen Text weiter.
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